Abgeordneter Daniel Hagemeier besuchte die Alexianer Werkstätten in Telgte

AlexOffice
CDU-Abgeordneter Daniel Hagemeier (l.) besuchte am Montag das AlexOffice und den „Onkel Alex“ in Telgte. Norbert Mussenbrock (2.v.r.), Geschäftsleitung der Alexianer Werkstätten, stellte gemeinsam mit Beschäftigten und Mitarbeitern die Aktivitäten und Arbeitsbereiche am Standort Telgte vor. (v.l. Daniel Hagemeier, Petra Mussenbrock, Friederike Rost, Karl-Heinz Schulze-Hoeling, Norbert Mussenbrock und Anke Henrichmann)

, Alexianer Werkstätten

Daniel Hagemeier, CDU-Abgeordneter im Landtag von Nordrhein-Westfalen und Beauftragter für Menschen mit Beeinträchtigungen, besuchte am Montag den „Onkel Alex“ in Telgte. Bereits im Juli war Herr Hagemeier zu Gast bei den Geschäftsleuten in Telgte um zu erfahren, wie sich der Einzelhandel in der Corona-Pandemie aufgestellt hat.

Bei seinem Besuch im Sommer zeigte Herr Hagemeier großes Interesse am Konzept des „Onkel Alex“-Ladens und den Werkstattarbeitsplätzen. Die Projektleitung des „Onkel Alex“ lud Herrn Hagemeier daher zu einem weiteren Treffen mit etwas mehr Zeit ein. Norbert Mussenbrock, Geschäftsleitung der Alexianer Werkstätten, stellte gemeinsam mit Beschäftigten und Mitarbeitern die Aktivitäten und Arbeitsbereiche am Standort Telgte sowie an den weiteren Standorten in und um Münster vor. 

Im Anschluss an den kleinen Rundgang und der Vorstellung des Standortes wurde über die aktuelle Lage der Werkstätten im Umgang mit der Corona-Pandemie gesprochen. Norbert Mussenbrock berichtete, dass sich alle mittlerweile gut an die neue Normalität mit allen Hygiene-Maßnahmen gewöhnt haben. Dennoch sei die Werkstätten-Schließung von über sechs Wochen während des ersten Lock-Downs eine harte Zeit für alle seine Kollegen/innen, insbesondere aber für die Menschen mit Handicap, gewesen. „Wir sind sehr froh, dass wir seit Ende September – bis auf Einzelfälle – alle Kolleginnen und Kollegen wieder an Bord haben.“ Arbeit aus seiner Sicht ist das Wichtigste, um Teilhabe zu fördern. Politik, Kostenträger und Einrichtungen haben durch gute Zusammenarbeit die für alle schwierige und neue Situation gemeistert.

Daniel Hagemeier zeigte sich sichtlich dankbar für den offenen Austausch und betonte seine Bemühungen, eine Politik zu schaffen, die sich an der realen Praxis orientiert. Er berichtete zudem von seiner Tätigkeit im Stiftungsrat der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW, welche bereits einige Projekte der Alexianer mitfinanziert hat. Wenn es wieder möglich ist, würde Herr Hagemeier sich über einen Gegenbesuch des Alexianer-Teams im Landtag freuen, um den Gedankenaustausch fortzusetzen.

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