Bei Fragen sind wir für Sie da!

Wenn ein älterer Mensch psychisch erkrankt, dann wirft das sehr viele Fragen auf – für ihn selbst, aber auch für seine Familie und sein soziales Umfeld.

Für alle Fragen und Probleme stehen die Mitarbeiter/-innen der Gerontopsychiatrischen Beratungsstelle den Ratsuchenden im persönlichen Gespräch zur Verfügung. Die Beratung ist kostenfrei und unterliegt der Schweigepflicht. Darüber hinaus bietet die Gerontopsychiatrische Beratung fachliche Unterstützung für Mitarbeiter/-innen der Altenhilfe und des Gesundheitswesens, etwa in Form von Fortbildungen und kollegialer Beratung an.

  • Information über psychische Erkrankungen im Alter (Demenzen, Depressionen etc.)
  • Aufzeigen von regionalen Möglichkeiten der Diagnostik, Behandlung und Therapie
  • Beratung zu Fragen des Umgangs mit dem Erkrankten und der Betreuung des Erkrankten
  • Information über regionale Unterstützungs- und Entlastungsangebote
  • Erschließen und Vermittlung von Hilfen
  • Information und Beratung zu finanziellen, sozialrechtlichen und alltagspraktischen Fragen
  • Psychosoziale Beratung und Begleitung, um die Belastungen der Betreuenden zu mindern und das Bewältigungsvermögen zu stärken.
  • Einzelberatung, Familiengespräche
  • Hausschulungen
  • Gruppenangebote (z.B. Pflegekurse, Gesprächskreise)
  • Vorträge, kulturelle Veranstaltungen

Ferner bietet die Gerontopsychiatrische Beratung fachliche Unterstützung für professionell und ehrenamtlich Tätige der Altenhilfe und des Gesundheitswesens:

  • Fortbildungen, Vorträge
  • konzeptionelle Beratung
  • fallbezogene Krisenintervention
  • kollegiale Einzelberatung
  • Projektinitiierung und -begleitung

Die Beratungsstelle hält für alle Münsteraner Bürger umfassende Informationsmaterialien bereit. Kontaktieren Sie uns gerne telefonisch – die Ansprechpartner finden Sie rechts.


Rückblick: Die 30-Jahr-Feier

Die Gerontopsychiatrische Beratung der Alexianer feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass lud sie am 16. August 2022 An- und Zugehörige von psychisch erkrankten älteren Menschen sowie interessierte Bürger*innen unter dem Motto „Zwischen Fürsorge und Selbstsorge“ zu einem Informations- und Begegnungstag ins Franz-Hitze-Haus ein.

Mehr als 100 Teilnehmer*innen waren der Einladung gefolgt; sie erhielten in Vorträgen, Workshops und ergänzenden Angeboten für Leib und Seele Informationen und Anregungen, wie sie für sich eine gute Balance zwischen den Anforderungen der Betreuung und der Sorge für das eigene Wohlergehen schaffen können. Zwischen den einzelnen Programmpunkten gab es auch reichlich Zeit zum Austausch und zur Begegnung. Die beiden Hauptvorträge des Vormittags können Sie hier nachlesen.

Vortrag: Es geht ja noch! (Klick)

Vortrag: Mein Mann wir das alles ablehnen (Klick)

 

 


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