PLÖTZLICH IN EINER NEUEN LEBENSSITUATION

Die Erkenntnis, demenzkrank zu sein und mit den Konsequenzen dieser Krankheit dauerhaft leben zu müssen, ist für die meisten unserer Patienten/innen einer der schwersten Schritte in ihrem Leben. In dieser Situation  erhalten Sie auf unserer Station Elisabeth gezielte Hilfe und Unterstützung.

Menschen, die unter beginnender oder fortschreitender Demenz leiden und in diesem Zusammenhang zunehmend psychische Krisen wie zum Beispiel auch Depressionen durchmachen, erhalten auf unserer Station Elisabeth Hilfe und Unterstützung.

Ist mit der Erkenntnis die erste große Hürde genommen, profitieren unsere Patienten enorm von den Trainingsangeboten zur Selbständigkeit, Krankheitsverarbeitung und Problembewältigung. Im Bedarfsfalle bieten wir spezielle Hilfen für die Zeit nach der Entlassung an.

Ähnlich der Vorgehensweise auf Station Hedwig erfahren die Patienten dieser Station – einzeln und in der Gruppe – ein breit gefächertes Behandlungsprogramm, das unterstützt wird von einer medikamentösen Therapie zur Verbesserung der Hirnleistung.


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