Unter dem Motto „To infinity and beyond – professionell Pflegen“ wurden 20 Absolvent*innen geehrt, die ihre dreijährige Ausbildung (GP 23A) sowie ihre vierjährige Teilzeitausbildung (GPTZ 22B) erfolgreich abgeschlossen haben. Familien, Freunde, Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter waren gekommen, um diesen wichtigen Meilenstein gemeinsam zu würdigen.
Zusammenhalt und Unterstützung als Schlüssel zum Erfolg
Werner Murza, Pflegedirektor für das Clemenshospital und die Raphaelsklinik, betonte die besondere Bedeutung des gemeinsamen Weges: „Sie haben zusammen gelernt und gelacht, sind manchmal bestimmt auch verzweifelt gewesen. Dieser Zusammenhalt war und ist etwas ganz Besonderes.“
Besonderer Dank an Wegbegleiter*innen
Ein besonderer Dank galt den Familien und Freunden, die die Auszubildenden während der intensiven Ausbildungszeit begleitet haben. Insbesondere die Absolvent*innen des Teilzeit-Kurses GPTZ 22B betonten, wie sehr sie die Unterstützung und das Verständnis ihres Umfelds geschätzt haben.
Die Ausbildung in Teilzeit sei eine große Herausforderung gewesen, zugleich aber auch eine wertvolle Chance, Familie und Beruf miteinander zu verbinden.
Besondere Gemeinschaft, die bleibt
„Wir haben Verantwortung getragen, haben funktioniert, wenn es schwierig wurde und sind über uns hinausgewachsen – manchmal ohne es selbst zu merken“, betonte eine Absolventin stellvertretend für ihren Kurs.
Zum Abschluss fanden die Kursleitenden mit Carolin Koos (GPTZ 22B) und Benedikt van Weegen (GP 23A) persönliche Worte für die Absolvent*innen: „Jede Begegnung, jedes Gespräch, jeder Handgriff, jede sorgfältige Dokumentation – all das ist gelebte Geschichte. Die nächste Seite ist noch leer, das soll kein Druck sein, sondern Freiheit. Mit Ihrer Ausbildung haben Sie bereits Geschichte geschrieben, diese können Sie nun fortführen.“
Ob in Kliniken, Pflegeeinrichtungen oder spezialisierten Fachbereichen – die Absolvent*innen sind bereit, Verantwortung zu übernehmen, Menschen zu begleiten und einen wichtigen Beitrag in der Pflege zu leisten.